Chronik

Salzburg: Zwölfjährige konnte nach einer Corona-Infektion nicht mehr gehen

Ihr Urlaub endete in der Intensivstation der Salzburger Landeskliniken ... - ein zwölfjähriges Mädchen musste wochenlang behandelt werden. Auch an die Beatmungsmaschine war das Kind angeschlossen.

Intensivstation (Symbolbild). SN/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER
Intensivstation (Symbolbild).

In den Salzburger Landeskliniken gab es eine besonders schwere Corona-Infektion eines jungen Mädchens. Die Zwölfjährige war im Urlaub in Österreich erkrankt. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich derart, dass sie stationär aufgenommen und an die Beatmungsmaschine angeschlossen werden musste. "Die Zwölfjährige war mehrere Wochen bei uns auf der Intensivstation", bestätigt Daniel Weghuber, Leiter der Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde. Danach folgte eine mehrwöchige Rehabilitation. "Es war entscheidend, dass die Reha gleich anschließend stattfinden konnte. Das Kind war so schwach, dass es nicht ...

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