Chronik

Salzburger FPÖ kritisierte "vergessene" Razzia: "Islamisten" wurden bereits 2017 verurteilt

Fotos zeigten Männer mit Maschinengewehren. Die FPÖ ortete eine Terrorzelle. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren vor Jahren erledigt.

Die drei Männer mussten sich wegen Verstößen gegen das Kriegsmaterial- und das Waffengesetz im Oktober 2017 im Ausweichquartier des Landesgerichts in der Weiserstraße verantworten. SN/robert ratzer
Die drei Männer mussten sich wegen Verstößen gegen das Kriegsmaterial- und das Waffengesetz im Oktober 2017 im Ausweichquartier des Landesgerichts in der Weiserstraße verantworten.

Als "Leak" eines Verfassungsschützers veröffentlichte eine Wiener Gratiszeitung kürzlich Bilder, die unter anderem einen vermummten Mann mit einem Maschinengewehr zeigen. Es soll sich dabei um Salzburger "Islamisten" gehandelt haben, die mit ihren Waffen protzten und von den Razzien unbehelligt geblieben seien, die am 9. November in vier Bundesländern durchgeführt worden waren.

Den Freiheitlichen diente die "Enthüllung" als Vorlage, um dem Innenministerium vorzuwerfen, dass "ein gesamtes Bundesland bei einer Razzia völlig ausgespart" worden sei. "Junge Männer mit Kalaschnikows und ...

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