Chronik

Salzburger in seinem Haus halbtot geprügelt: Täter soll in Anstalt

33-Jähriger hatte das ihm völlig fremde Opfer grundlos attackiert.

Symbolbild.  SN/sn
Symbolbild.

Ein Traunsteiner (33) war am Morgen des 15. August dieses Jahres in Salzburg-Maxglan in das Haus eines ihm völlig unbekannten 69-jährigen Mannes eingedrungen. Der betrunkene Deutsche schlug dem Hausbesitzer ohne ersichtlichen Grund mit einem metallenen Fensterrahmen-Teil mehrmals wuchtig gegen den Kopf und trat massiv auf das Opfer ein. Der 69-Jährige wurde schwerst verletzt, er erlitt unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma.

Weil der 33-Jährige (Verteidiger: RA Kurt Jelinek) zur Tatzeit nicht zurechnungsfähig war, beantragte die Staatsanwaltschaft nun dessen Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Laut Gutachten lag beim 33-Jährigen zur Tatzeit eine "idiosynkratische Alkoholintoxikation" (pathologischer Rauschzustand) vor. Ein solcher äußere sich mitunter in plötzlich auftretenden, "massiven aggressiven Durchbrüchen" sowie "psychotischem Erleben von Wahnvorstellungen".

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