Chronik

Salzburger Landesverwaltungsgericht bestätigt: Lehrer wurde drei Mal gegen Schüler gewalttätig

Über den Pflichtschullehrer wurde wegen "schwerwiegender Dienstpflichtverletzungen" eine Geldstrafe in Höhe des Zweieinhalbfachen des Monatseinkommens verhängt. Unter anderem versetzte er bei einem Radausflug im Rahmen des Turnunterrichts einem Buben einen Stoß, sodass dieser mit dem Fahrrad umfiel.

Symbolbild.  SN/robert ratzer
Symbolbild.

Weil er bereits im Jahr 2018 im Rahmen des Unterrichts gleich drei Mal "körperliche Gewalt gegen ihm anvertraute Schüler" ausgeübt hatte, muss ein Salzburger Pflichtschullehrer wegen "schwerwiegender Dienstpflichtverletzungen" eine Geldstrafe "in Höhe des Zweieinhalbfachen seines Monatsbezugses" zahlen. Zu dieser Entscheidung kam jetzt das Landesverwaltungsgericht (LVwG) Salzburg. Das Gericht wies damit die Beschwerde des Lehrers gegen ein zuvor ergangenes Straferkenntnis der Disziplinarkommission für Landeslehrer im wesentlichen als unbegründet zurück. Lediglich die erstinstanzlich verhängte Geldstrafe wurde vom LVwG herabgesetzt - sie hatte ...

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