Chronik

Salzburger nötigte Bankmitarbeiter mit Schreckschusspistole

Banken lehnten Erhöhung des Überziehungsrahmens ab. Polizei stellte Waffe später bei Hausdurchsuchung sicher.

Symbolbild SN/APA/HERBERT NEUBAUER
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Ein Salzburger hat am Mittwoch mit einer Schreckschusspistole in seiner Hose zwei Geldinstitute in der Stadt Salzburg betreten und Mitarbeiter aufgefordert, den Überziehungsrahmen seines Kontos zu erhöhen. Weil diese dem Wunsch nicht nachkamen, schob er die Oberkleidung beiseite und zeigte auf die Pistole, die in seiner Hosentasche steckte. Nachdem er erneut abgeblitzt war, verließ er die Bank.

"Der Mann hat mit der Schreckschusspistole nicht auf die Bankangestellten gezielt", sagte eine Polizei-Sprecherin am Donnerstag auf APA-Anfrage. Der 57-Jährige wird wegen Nötigung angezeigt. In beiden Fällen hatten ihn die Beschäftigten der Filialen aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Eine Angestellte informierte intern andere Geldinstitute über den Vorfall, auch die Polizei wurde verständigt. Die Beamten trafen den Verdächtigen in seiner Wohnung an. Bei einer Hausdurchsuchung wurde die Schreckschusspistole sichergestellt.

Quelle: SN, Apa

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