Chronik

Salzburger ÖVP und Grüne einigen sich auf Kompromiss bei Wolf und Otter

Fast zwei Stunden lang diskutierten Vertreter von ÖVP und Grünen am Donnerstag auf Einladung von LH Wilfried Haslauer, wie man in Zukunft mit der Jagd auf Problemwölfe, Fischotter sowie Krähen und anderen Vögeln verfahren soll. Das Thema sorgte immer wieder für Meinungsverschiedenheiten bei den Regierungspartnern.

Die Bejagung geschützter Tiere, die Schäden verursachen, bleibt umstritten. SN/APA (Archiv/Gindl)/BARBARA GINDL
Die Bejagung geschützter Tiere, die Schäden verursachen, bleibt umstritten.

Beim Wolf macht man nach der Verordnung zur Entnahme des Rauriser Wolfs von 2021 einen Schritt zurück. Weil die Grünen die Verordnung für EU-rechtswidrig halten, soll in Zukunft wieder ein Bescheid der Bezirksbehörde für die Entnahme nötig sein. Im Gegensatz zur Verordnung kann der Bescheid beeinsprucht werden, womit den in der Aarhus-Konvention geregelten Beteiligungsrechten genüge getan ist. Damit die Bezirksbehörden schneller entscheiden können wie bisher, soll es eine detaillierte Untersuchung ...

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Aufgerufen am 05.07.2022 um 09:06 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-oevp-und-gruene-einigen-sich-auf-kompromiss-bei-wolf-und-otter-121575358