Chronik

Salzburger Professorin holt drei Millionen Euro aus Brüssel ab

Das gibt der Geschlechterforschung an der Paris-Lodron-Universität Auftrieb: Salzburgs erste Genderprofessorin leitet ein mit drei Millionen Euro dotiertes EU-Forschungsprojekt.

Am Weltfrauentag wurde die Nachricht offiziell, sie ist für den Universitätsstandort Salzburg eine Sensation: Die Uni wird ab Jänner 2023 drei Jahre lang Dreh- und Angelpunkt eines EU-weiten mit drei Millionen Euro dotierten Forschungsauftrags zum Thema Feminismus und Demokratie. Das Geld stammt aus dem europäischen Wissenschaftsförderprogramm Horizon Europe, einem der weltweit größten Förderprogramme für Forschung und Innovation. Die EU-Kommission hatte als ein Thema die Stärkung der Demokratie ausgegeben. 26 Projekte wurden eingereicht, drei davon werden finanziert.

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