Chronik

Salzburgerin soll rund 50.000 Euro von Firma abgezweigt haben

Eine 25-jährige Buchhalterin hat von ihrem Arbeitgeber in Salzburg offenbar rund 50.000 Euro abgezweigt.

Symbolbild. SN/sn
Symbolbild.

Laut Polizei überwies die Salzburgerin immer wieder Einnahmen des Dienstleistungsunternehmens auf ihr privates Konto. Von Mai 2017 bis Oktober 2018 soll sie 64 solcher Überweisungen vorgenommen haben. Die Frau zeigte sich geständig.

Aufgeflogen ist der Schwindel durch einen aufmerksamen Kunden. Er wurde stutzig, als er die Kontonummer der Salzburgerin sah, und erkundigte sich bei der Firma, ob sich denn die Bankverbindung geändert habe. Bei firmeninternen Nachforschungen kam der mutmaßliche gewerbsmäßige Betrug ans Tageslicht.

Als Buchhalterin hatte die Frau Zugriff zu den Konten ihres Arbeitgebers, sie war für die Aufbereitung der Daten für den Steuerberater zuständig. Ihren bisherigen Angaben zufolge hat sie die abgezweigten Beträge für das tägliche Leben verwendet. Die Beschuldigte wird angezeigt, wie die Landespolizeidirektion Salzburg am Donnerstag informierte.

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