Chronik

Salzburgs Militärkommandant: "Wir sind am Boden angelangt"

Brigadier Anton Waldner beziffert den Investitionsbedarf in Salzburg mit 1,5 Milliarden Euro. Das Geld soll auch in eine neue Drohnenabwehr fließen, für die 80 Millionen Euro fällig werden. Unabhängig davon müssten alle Kasernen für Blackouts ausgerüstet werden, damit auch bei längeren Ausfällen der Energieversorgung Strom und Wasser fließen.

Brigadier Anton Waldner hat im August 2018 seinen Dienst als Militärkommandant von Salzburg angetreten. SN/robert ratzer
Brigadier Anton Waldner hat im August 2018 seinen Dienst als Militärkommandant von Salzburg angetreten.

Anton Waldner wird den Nationalfeiertag am Samstag mit seiner Familie verbringen. Der Leistungsschau des Heeres am Wiener Heldenplatz, die heuer angesichts der Budgetnot nur sehr reduziert stattfindet, bleibt er fern. Denn die Veranstaltung sei "aus meiner Sicht abgesagt worden", sagt der Brigadier. Die SN sprachen mit Waldner über den Zustand des Bundesheeres in Salzburg und die Erwartungen an den neuen Verteidigungsminister.

Verteidigungsminister Thomas Starlinger beziffert den Finanzierungsbedarf mit 16 Milliarden Euro, nur um Ausrüstung und Personal auf den ...

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