Chronik

Salzburgs Rotkreuz-Kommandant Holzer: "Wir waren auf das Schlimmste vorbereitet"

Das Rote Kreuz plante mit Zuständen wie in der Lombardei. Der Einsatz könnte noch Monate dauern, sagt Rettungskommandant Anton Holzer.

Anton Holzer fordert für künftige Katastrophen eine zentrale Einsatzleitung statt zweier Stäbe: „Das würde uns allen das Leben erleichtern.“  SN/robert ratzer
Anton Holzer fordert für künftige Katastrophen eine zentrale Einsatzleitung statt zweier Stäbe: „Das würde uns allen das Leben erleichtern.“

Die Coronavirus-Pandemie ist selbst für das krisenerprobte Rote Kreuz eine Herausforderung. Zwischenzeitlich mussten bis zu 63 Mitarbeiter in Quarantäne, schildert Landesrettungskommandant Anton Holzer im Interview. Das sei eine "neue Dimension" gewesen. Probleme habe es auch mit einzelnen Firmen gegeben, die Mitarbeiter wegen der Furcht vor einer Ansteckung nicht freistellen wollten. Dennoch sei das Rote Kreuz für einen monatelangen Einsatz gerüstet.

Seit Tagen werden mehr Genesene als Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Sind wir schon über den Berg? Anton ...

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