Chronik

Salzburgs Schlusslichter: Wo die Argumente für die Impfung kaum wirken

Die SN haben in Sankt Koloman und Krispl nachgefragt, was gegen die Coronaimpfung spricht. Dort ist die Durchimpfungsrate am niedrigsten.

40 Prozent der Bewohner von St. Koloman sind geimpft. Hier ist die Impfrate am niedrigsten. SN/thomas sendlhofer
40 Prozent der Bewohner von St. Koloman sind geimpft. Hier ist die Impfrate am niedrigsten.

"Ich mit meinem Alter lasse mich nicht impfen. Weil sterben tu' ich sowieso." Der 63-jährige Manfred Schnaitmann sieht keine Notwendigkeit, sich gegen das Coronavirus immunisieren zu lassen, denn: "Wenn jeder aufpasst, feid eh nix", sagt der Pensionist aus Krispl. Ihm seien Fälle bekannt, wo Menschen zehn Tage nach der Impfung gestorben seien. Und selbst habe er auch schlechte Erfahrungen gemacht. "Ich habe mich einmal gegen die Grippe impfen lassen. Da ist es mir den ganzen Winter schlecht gegangen."

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Aufgerufen am 16.10.2021 um 08:02 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburgs-schlusslichter-wo-die-argumente-fuer-die-impfung-kaum-wirken-109903795