Chronik

Schneeräumung auf der Glocknerstraße hat begonnen

Es sind keine ungewöhnlichen Schneemassen zu erwarten.

Am Montag um 8 Uhr erfolgte in Fusch und im Kärntner Heiligenblut der offizielle Startschuss für die Schneeräumtrupps. Rund 15 Mitarbeiter der Großglockner Hochalpenstraßen AG (Grohag)) arbeiten sich in den kommenden Wochen von beiden Seiten vor und werden sich dann in der Nähe der Passhöhe treffen.

Nach wie vor im Einsatz sind dabei die bewährten "Rotationspflüge - System Wallack". Die blauen "Ungetüme" haben bis zu 65 Jahre auf dem Buckel, sind aber das beste Gerät für die Räumung. Unterschiedlichste Schneearten können mit ihnen in Schichten abgefräst werden. Der Schnee wird bis zu 60 Meter weit weggeschleudert. Nach den starken Schneefällen im Jänner setzte das Land die Pflüge auch auf dem Dientner Sattel ein.

Auf der Glocknerstraße sind heuer keine außergewöhnlichen Schneehöhen zu erwarten. Insbesonders im oberen Scheitelbereich zwischen Fuscher Törl und dem Hochtor auf 2504 Metern Seehöhe rechnet die Grohag mit acht bis zehn Meter Schneehöhe. Ziel ist es, die Straße bis 1. Mai freizugeben.

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