Chronik

Schulwegsicherheit: Frühsperren haben sich bewährt

Von landesweit 7000 Unfällen mit Personenschäden betrafen im Vorjahr 41 Kinder auf Schutzwegen. Weil aber jeder Fall einer zu viel ist, soll ein Bündel an Maßnahmen zur Sicherheit beitragen.

Kinder gehen am besten zu Fuß zur Schule.  SN/ÖAMTC / APA-Fotoservice / Marti
Kinder gehen am besten zu Fuß zur Schule.

Der Campus Mirabell hat eine, Lehen, Maxglan und Morzg auch: eine fix verordnete Frühsperre vor dem Schulstandort im Stadtteil. Der Hausmeister stellt dort jeweils eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn ein Scherengitter auf und verhindert so ein Zufahren bis vor das Schultor. Dieses rigorose Vorgehen gegen sogenannte Elterntaxis war 2018 als Notmaßnahme umgesetzt worden - für den "geringen Prozentsatz der völlig Beratungsresistenten", sagt Anton Steindl vom Stadtpolizeikommando, nachdem Kiss&Go-Zonen und wiederholte Appelle zum Zu-Fuß-Gehen nicht gefruchtet hatten.

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Aufgerufen am 01.12.2020 um 05:05 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/schulwegsicherheit-fruehsperren-haben-sich-bewaehrt-92994862