Chronik

Schwerer Start für junge Adneter Familie

Frühgeburt in Corona-Zeiten: Die Mutter muss mit dem Kind im Krankenhaus bleiben, der Vater kennt sein altes Neugeborenes auch nach drei Wochen nur aus der Ferne.

Florian Widl freut sich auf ein baldiges Wiedersehen mit Frau und Kind. SN/sw/privat
Florian Widl freut sich auf ein baldiges Wiedersehen mit Frau und Kind.

Frühgeburt, Kaiserschnitt und das in einer Geburtenstation unter "Corona-Verschluss" - SK-Adnet-Kapitän Florian Widl und Freundin Vanessa hatten in der aktuellen Situation einen besonders schweren Start ins Familienleben zu dritt.

Drei Wochen alt ist Töchterchen Nora mittlerweile, gesehen hat der 27-Jährige die Kleine aber nur wenige Minuten lang kurz nach der Geburt. "Am 12. März hatte Vanessa den Blasensprung, Geburtstermin wäre aber erst am 28. Mai gewesen", sagt Widl. Drei Tage lang durfte er sie noch im Landeskrankenhaus besuchen, ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 03:06 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/schwerer-start-fuer-junge-adneter-familie-86537584