Chronik

Schwerer Verkehrsunfall auf der Münchner Bundesstraße in Salzburg

Bei einer Kollision auf der Münchner Bundesstraße wurde am Montagnachmittag eine Person verletzt. Mittlerweile ist der Unfallhergang geklärt.

Ein 63-jähriger Salzburger war mit seinem Pkw stadtauswärts unterwegs, als er von einer Oberösterreicherin überholt wurde. Die 53-Jährige reihte sich vor dem Salzburger ein. Daraufhin beschleunigte der 63-Jährige aus bislang unbekannten Umständen und fuhr mit voller Wucht auf das Fahrzeug vor ihm auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen der Oberösterreicherin auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort war wiederum ein Kärntner mit seinem Auto unterwegs: Der 47-Jährige konnte nicht mehr ausweichen - und kollidierte mit dem Auto der 53-Jährigen.

Auch der Wagen des Salzburgers kam durch den Anprall ins Schleudern, durchschlug mehrere Verkehrszeichen und blieb schließlich nach zirka 50 Metern vor einem Kreisverkehr liegen.

Wie die Polizei am Montagabend meldete, wurde bei dem Unfall "wie durch ein Wunder" lediglich die Oberösterreicherin leicht verletzt. Sie musste in das Universitätsklinikum Salzburg gebracht werden.

Die Münchner Bundesstraße war nach dem Unfall in beide Richtungen für gut eine Stunde vorübergehend schwer passierbar; es bildete sich ein längerer Rückstau.

Quelle: SN

Aufgerufen am 26.11.2020 um 12:21 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/schwerer-verkehrsunfall-auf-der-muenchner-bundesstrasse-in-salzburg-92513671

Der Kranz wird auch zugestellt

Der Kranz wird auch zugestellt

Sonntag feiern wir den ersten Advent. Dieser könnte heuer wirklich stiller ausfallen als in den Vorjahren, denn viele Christkindlmärkte, Hirtenspiele und Adventsingen finden nicht statt. Weihnachtliche …

Heimischer Handel zeigt Flagge im Internet

Heimischer Handel zeigt Flagge im Internet

"Bitte verzichten Sie auf das Amazon-Smile am Karton und halten Sie uns, einem österreichischen Unternehmen, die Treue." So schreibt es Edith Lhotta vom "Ma Maison" (am Platz des ehemaligen Roittners Ofenloch)…

Das YoCo will bleiben

Das YoCo will bleiben

Die Kirche kürzt ihr Budget und die öffentliche Hand soll auffangen: Nach dem Iglu hofft jetzt das zweite Jugendzentrum der Diözese auf Hilfe.

Schlagzeilen