Chronik

Seismologin zu Erdbeben im Pinzgau: "Das ist ganz normal"

Ein Erdbeben - und keiner merkt es? Kein Grund zur Aufregung, sagt die Seismologin der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Maria-Theresia Apoloner.

Seismologin Maria-Theresia Apoloner: „Die Messstationen im Pinzgau befinden sich am Sonnblick und in einem alten Stollen bei Leogang.“ SN/sw/zamg
Seismologin Maria-Theresia Apoloner: „Die Messstationen im Pinzgau befinden sich am Sonnblick und in einem alten Stollen bei Leogang.“

Es ist die Karwoche. Dienstag, 30. März. Um 6.49 Uhr melden die Messgeräte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien ein Erdbeben in Krimml.

Das Beben weist eine Magnitude von 1,2 auf, die Herdtiefe liegt bei vier Kilometern. So heißt das in der Sprache der Seismologen, "Stärke 1,2 auf der nach oben offenen Richterskala" - so hat man es in der Schule gelernt.

"Das Beben in Krimml hat ...

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