Chronik

Seit über 100 Jahren steht dort ein Kreuz

Ein Gelübde während des Ersten Weltkrieges war der Auslöser. Im Vorjahr wurde das Gedenkkreuz der Familie Wieland von Grund auf restauriert.

Im Bild das Gedenkkreuz der Familie Wieland in Unternberg. SN/sw/perner
Im Bild das Gedenkkreuz der Familie Wieland in Unternberg.

Herzbewegend ist die Geschichte des Kreuzes bei der Unternberger Ortseinfahrt Ost. Ulrich Wieland schildert sie wie folgt: "Während des Ersten Weltkrieges hat meine Urgroßmutter Rosina folgendes Gelübde abgelegt: Wenn mein Urgroßvater Franz, stationiert in Norditalien, wieder zurückkehrt, wird ein Gedenkkreuz aufgestellt." Gesagt, getan. Neben der damaligen Hausnummer 1 wurde das Kreuz folglich aufgestellt. Im Laufe der Jahre wurde es von Johann Aigner aus Unternberg restauriert.

Im Bild das Gedenkkreuz der Familie Wieland in Unternberg. SN/sw/privat
Im Bild das Gedenkkreuz der Familie Wieland in Unternberg.

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