Chronik

Spielsüchtiger Tennengauer prellte drei Banken um sechsstellige Summe: Prozess

Jahrelang verzockte ein Tennengauer in Casinos enorme Summen. Zur Finanzierung seiner inzwischen therapierten Sucht entlockte er Banken mithilfe von Falschnamen und fingierten Lohnbestätigungen Kredite.

Symbolbild.  SN/sw/simonitsch
Symbolbild.

Ein neuropsychiatrisches Privatgutachten besagt es klar: Der 42-jährige Tennengauer, der am kommenden Montag, 11. Jänner, am Landesgericht wegen gewerbsmäßigen schweren Betrugs vor einem Schöffensenat steht, war über viele Jahre hindurch pathologisch spielsüchtig. Bis ins Jahr 2020 hinein.

Vor knapp zehn Jahren begann der gut verdienende Angestellte im Casino an Automaten zu spielen. Ab 2016 bis in den Herbst 2019 besuchte er teilweise täglich Casinos und andere Glücksspiellokale, zockte exzessiv, teils bis zu acht Stunden täglich. Als er etwa ...

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