Baustellen in der Stadt Salzburg: Den Unmut ernst nehmen

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Standpunkt Berthold Schmid

Die Koordination der zahlreichen Baustellen in der Stadt mag zwischen den verantwortlichen Stellen funktionieren. Betroffene Anrainer, Gewerbetreibende, aber auch Verkehrsteilnehmer müssen trotzdem gehörig leiden, wenn sich die Baustellen oft gar so in die Länge ziehen. Für die Stadt stehen möglichst niedrige Kosten an erster Stelle, Betroffene bleiben auf der Strecke und sprechen bereits von Existenzgefährdung. Da hilft es wenig, wenn ein junger Noch-Baustadtrat persönlich für ein schnelleres Bauen plädiert, er jedoch keinen Einfluss auf die Technik habe. Der künftige Baustadtrat oder die künftige Baustadträtin sollte sich den Ärger der Anrainer jedenfalls sehr zu Herzen nehmen.

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