Falsches Signal an Freiwillige

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700 Menschen beurteilen in Salzburgs Lawinenwarnkommissionen die Gefahr, die von den Schneemassen ausgeht - in ihrer Freizeit. Ihre Expertisen sind Grundlage dafür, ob Straßen und Pisten zu sperren sind. Nun wird einem langjährigen Obmann einer Kommission via E-Mail ausgerichtet, dass seine Dienste nicht mehr gefragt sind. Offenbar, weil er die Straße ins Skigebiet lieber ein Mal zu oft gesperrt hat als ein Mal zu wenig. Weil er lieber auf Nummer sicher gegangen ist, als eine Tragödie zu riskieren und vor ...

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Aufgerufen am 03.12.2021 um 11:00 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/standpunkt-falsches-signal-an-freiwillige-77444131