Chronik

Streit um Fiebermessen - Wachdienstmitarbeiter im Salzburger LKH verletzt

Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es am Dienstagabend bei der Einfahrt in das Landeskrankenhaus Salzburg gekommen. Grund war ein Streit um die obligate Fiebermessung.

Streit bei der Zufahrt in das Landeskrankenhaus (Symbolbild). SN/robert ratzer
Streit bei der Zufahrt in das Landeskrankenhaus (Symbolbild).

Gesichtsverletzungen erlitt laut Polizeibericht ein ÖWD-Mitarbeiter am Dienstagabend im Rahmen seines Dienstes als Portier im Salzburger Landeskrankenhaus. Dort war ein Pkw mit vier Insassen vorgefahren.

Am Steuer: Ein 20-jähriger Kosovare, der seinen an Atemnot leidenden Vater in das Spital bringen wollte. Ein weiterer Sohn sowie eine Tochter begleiteten dabei den Senior.

Doch der als Portier tätige ÖWD-Mann verweigerte dem Quartett zunächst die Einfahrt, sondern bestand auf der vorgeschriebenen Fiebermessung.

Darauf verlor der Lenker offenbar die Nerven und versetzte dem 25-jährigen Wachdienstmann (einem gebürtigen Syrer) einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht - Anzeige.

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