Chronik

Strenge Coronaregeln hinter Gittern: In der Justizanstalt Salzburg hat sich bisher noch niemand infiziert

Jeder neue Häftling der Justizanstalt in Puch-Urstein muss zehn Tage lang in eine Isolationsabteilung - eingewiesen von einem Justizwachebeamten in voller Schutzausrüstung. - Ein SN-Lokalaugenschein.

Man kann es sich leicht ausmalen: Dringt das Coronavirus hinter die Mauern eines Gefängnisses ein, herrscht für Häftlinge wie für das Justizwachepersonal Alarmstufe Rot. Um den Worst-Case, also eine großflächige Verbreitung des Virus in einem geschlossenen System, wie es eine Justizanstalt ist, möglichst zu vermeiden, sind strenge Schutzmaßnahmen nötig. Dietmar Knebel, Leiter der in Puch-Urstein angesiedelten Justizanstalt Salzburg, klopft beim SN-Lokalaugenschein am Dienstag auf Holz: "Die strengen Schutzmaßnahmen im Haus haben sich in den bisherigen acht Pandemie-Monaten bewährt. Bisher hat ...

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