Chronik

Strengere Regeln in Hotspots für Experten weiter sinnvoll

Geimpft, genesen oder PCR-getestet: In Salzburg setzen die Behörden auf die 2,5-G-Regel, um die Verbreitung des Coronavirus in stark betroffenen Gemeinden zu hemmen. Experten halten das für ein geeignetes Mittel.

Seit Montag wird bei der Ausfahrt aus St. Koloman kontrolliert. Am Mittwoch folgen Annaberg-Lungötz und Adnet. SN/Robert Ratzer
Seit Montag wird bei der Ausfahrt aus St. Koloman kontrolliert. Am Mittwoch folgen Annaberg-Lungötz und Adnet.

Neben einer landesweiten FFP2-Masken-Pflicht im Handel und bei körpernahen Dienstleistungen setzt Salzburg bei der Eindämmung des Coronavirus wieder auf Ausfahrtsbeschränkungen. Seit Montag muss beim Verlassen von St. Koloman ein 2,5-G-Nachweis erbracht werden. Am Mittwoch folgen Annaberg-Lungötz und Adnet. Das Land begründet die Notwendigkeit mit der jeweils sehr hohen Neuansteckungsrate einerseits und mit der niedrigen Impfquote andererseits.

Für den Virologen Norbert Nowotny ist es durchaus sinnvoll, in "Hochinzidenzbezirken" anzusetzen. "Wir wissen seit langer Zeit, dass Maßnahmen auf Bezirksebene und ...

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Aufgerufen am 29.11.2021 um 07:51 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/strengere-regeln-in-hotspots-fuer-experten-weiter-sinnvoll-111074809