Chronik

Strommast über dem Weltkulturerbe

Der Verwaltungsgerichtshof hat die letzten juristischen Hürden für die 380 kV-Leitung ausgeräumt. Die Enttäuschung der Gegner ist grenzenlos.

Auf der stadtabgewandten Bergseite streift die 380-kV-Leitung das Stadtgebiet.  SN/sw/robert marschallinger
Auf der stadtabgewandten Bergseite streift die 380-kV-Leitung das Stadtgebiet.

Die Enttäuschung der Gegner ist grenzenlos. Der Verwaltungsgerichtshof hat die letzten juristischen Hürden für die 380 kV-Leitung ausgeräumt. Der Projektbetreiber Austrian Power Grid (APG) kann die umstrittene 128 Kilometer lange Freileitung vom Flachgau bis nach Kaprun errichten. Die Kabelkämpfer rund um den Verein Fairkabeln geben den Widerstand auf.

"Wir werden von Gegnern Entschädigungen fordern"

In die Proteste ist enorm viel Herzblut und Leidenschaft geflossen. Vom Sitzstreik bei den Rodungen bis ...

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 04:10 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/strommast-ueber-dem-weltkulturerbe-94851508