Chronik

"Stunde der Wintervögel": Aufruf an alle Salzburger Tierfreunde

Sie bereichern unseren Alltag im Winter. Sie sind gern gesehene Gäste an den Futterhäuschen. Aber wie ist es um die Wintervögel bestellt? Ist ihre Zahl rückläufig?

Kohlmeise (l.) und Bleimeise im harten Dialog um ihr Futter.  SN/heinz bayer
Kohlmeise (l.) und Bleimeise im harten Dialog um ihr Futter.
Schwanzmeisen: Wenn, dann tauchen sie gern in einer größeren Zahl auf.  SN/Heinz Bayer
Schwanzmeisen: Wenn, dann tauchen sie gern in einer größeren Zahl auf.
Die Amsel wird vom Usutu-Virus bedroht. Anfang der 2000-Jahre tauchte der Virus auf. Jetzt bedroht er abermals die Bestände. SN/heinz bayer
Die Amsel wird vom Usutu-Virus bedroht. Anfang der 2000-Jahre tauchte der Virus auf. Jetzt bedroht er abermals die Bestände.

Sie gab Anlass zur Sorge. Vielmehr tat es ihr stark geschrumpfter Bestand. Kohlmeisen tauchten letzten Winter seltener als sonst an den Futterhäuschen auf. Vor allem im Osten Österreichs. Auch auf Besuche von Blaumeisen oder Kleibern hofften Tierfreunde oft vergebens. Das scheint sich geändert zu haben. Der Bestand, vor allem jener der Kohlmeise, erholte sich. Ein nasser, kalter Sommer 2016 hatte lokal große Teile der Brut vernichtet. Jetzt scheint die Kohlmeise wieder jener Vogel zu sein, der am häufigsten die Futterstellen anfliegt. Salzburgs Tierfreunde sind eingeladen, dies selbst zu überprüfen. Durch Teilnahme an der Wintervogelzählung. BirdLife Österreich rief dazu auf.

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Aufgerufen am 26.04.2018 um 03:04 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/stunde-der-wintervoegel-aufruf-an-alle-salzburger-tierfreunde-22469251