Chronik

Tagebuch zeigt das Drama des Krieges

Zuerst Jubel, dann Aufruhr: Wie die Salzburger den Ersten Weltkrieg erlebten, hat ein Gnigler Kaufmann in einem außergewöhnlichen Tagebuch beschrieben.

Der Krieg verloren, das stolze Österreich-Ungarn am Ende, die Armee aufgelöst, die furchterregende Spanische Grippe auf dem Vormarsch: Die Sorge die Zukunft des Landes und seiner Bewohner beschäftigte vor hundert Jahren, zu Jahresende 1918, nicht nur die Gründerväter der jungen Republik Deutsch-Österreich.

Auch der Gnigler Gemischtwarenhändler Alexander Haidenthaller machte sich große Sorgen. Und er führte penibel Tagebuch. "Mit einer Wucht sondergleichen ist nun diese neue Zeit in der Staatsordnung eingetretten, man konnte fast nicht so schnell denken so ...

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