Chronik

Tod eines Lokführers bei Hallwang: Kollege befragt

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Der 38-Jährige soll während eines Bremsmanövers abgesprungen sein.

Tod eines Lokführers bei Hallwang: Kollege befragt SN/APA (Archiv/Pfarrhofer)/HERBERT
Symbolbild

Nach dem Tod eines 38-jährigen ÖBB-Lokführers bei Hallwang Ende September hat die Polizei nun die Ermittlungen abgeschlossen. Der Mann war von einem Zug überfahren worden. Die Staatsanwaltschaft führt ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung. Der Mann war vor seinem Tod mit einem Kollegen im Zug von Linz nach Salzburg mitgenommen wurde. Dieser zweite Lokführer wurde von der Polizei bereits als Beschuldigter vernommen. Ob er auch im Ermittlungsverfahren als Beschuldigter geführt wird, steht derzeit noch nicht fest. Laut Staatsanwalt Robert Holzleitner steht der Verdacht im Raum, dass der 38-Jährige während eines Bremsmanövers ausgestiegen war, bevor der Zug anhielt.

Quelle: SN

Aufgerufen am 21.09.2018 um 01:56 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/tod-eines-lokfuehrers-bei-hallwang-kollege-befragt-893299

Schlagzeilen