Chronik

Tragödie um einen Lokführer: Justiz ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Ein 38-Jähriger war Ende September tot auf den Gleisen der Weststrecke gefunden worden.

Tragödie um einen Lokführer: Justiz ermittelt wegen fahrlässiger Tötung SN/APA (dpa)/Arno Burgi
Symbolbild

Nach dem Tod eines Lokführers auf den Gleisen der Weststrecke bei Salzburg-Kasern Ende September hat nun die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Dabei sollen die genauen Umstände des Todes geklärt werden.

Der 38-jährige Triebwagenführer war in den frühen Morgenstunden des 27. September von einem Kollegen tot auf den Gleisen entdeckt worden. Wie später bekannt wurde, dürfte der Mann zuvor bei einem anderen Lokführer mitgefahren sein, um schneller nach Hause zu kommen.

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