Chronik

Um zehn Prozent mehr Panneneinsätze: 128 Mal am Tag rückte der ÖAMTC in Salzburg aus

46.700 Panneneinsätze zählte der Salzburger Automobilclub im Vorjahr. Die Zahlen sind damit erneut gestiegen.

Am häufigsten streikt die Batterie. Ein Drittel der Einsätze sind darauf zurückzuführen.  SN/öamtc
Am häufigsten streikt die Batterie. Ein Drittel der Einsätze sind darauf zurückzuführen.

Viel zu tun gab es im Vorjahr für die Pannenfahrer des ÖAMTC Salzburg. 46.700 Mal rückten die "gelben Engel" im gesamten Bundesland aus. Im Schnitt sind das 128 Einsätze täglich. Gegenüber 2016 ist das eine Steigerung um zehn Prozent. Hochbetrieb herrschte zu Jahresbeginn. Der 2017 eiskalte Jänner war mit 9080 Einsätzen der stärkste Monat. Im Vergleich zum Jänner 2016 war das gar eine Steigerung von 90 Prozent. Weitere Einsatzspitzen gab es im Sommer (Juli: 4000 Einsätze, August: 4300 Einsätze).

Auch der Abschleppdienst wird oft benötigt - im Vorjahr 16.832 Mal.

Als Pannenursache Nummer eins stellen sich die Autobatterien dar. Knapp ein Drittel der Einsätze sind auf Probleme mit der Batterie zurückzuführen. "Entgegen der landläufigen Meinung springen Fahrzeuge übrigens nicht nur im Winter schwer an, die Sommerhitze setzt den Batterien genauso zu", sagt Salzburgs ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer. Andere typischen Gründe: Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement, Schwierigkeiten mit dem Starter, Reifenschäden und "Aufsperrdienste".

Quelle: SN

Aufgerufen am 10.12.2018 um 07:54 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/um-zehn-prozent-mehr-panneneinsaetze-128-mal-am-tag-rueckte-der-oeamtc-in-salzburg-aus-22536556

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