Chronik

Unsere Fischbestände gehen stark zurück

Um unsere natürlichen Fischbestände ist es schlecht bestellt. Zahlreiche Arten sind aufgrund von Kraftwerken, Regulierungen, Raubzügen der Fischotter sowie Kormorane und Graureiher ausgestorben. Teilweise gibt es kein natürliches Aufkommen von Fischen mehr.

Auch die Fischerjugend hilft bereits beim Besatz mit Bachforellen mit.  SN/sw/landesfischereiverband salzburg
Auch die Fischerjugend hilft bereits beim Besatz mit Bachforellen mit.

Es sind viele und umfassende Probleme, auf welche die Fischer hinweisen: "Im Pongau gibt es keinen Bach mehr, der nicht verbaut wäre", meint Bezirksfischermeister Josef Nothdurfter. "Allein in Salzburg haben wir nun 700 Kleinkraftwerke und kein natürliches Aufkommen von Fischen mehr." So werden - paradoxerweise - von den Fischern alle Bestände selbst eingesetzt. Im Pongau gibt es drei Vereine, die vorwiegend Regenbogenforellen einsetzen und sie bis zur nächsten Staustufe wieder herausfischen.

Kraftwerke zerstören den Lebensraum

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 12:56 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/unsere-fischbestaende-gehen-stark-zurueck-68275498