Chronik

Verwüstung der Volksschule Gnigl geklärt

Ein 19-jähriger, ehemaliger Schüler soll laut Polizei mit einem gleichaltrigen Freund die Zerstörungen zu verantworten haben.

Direktorin Anita Naglmayr am Tag nach dem Vorfall im Oktober. SN/berthold schmid
Direktorin Anita Naglmayr am Tag nach dem Vorfall im Oktober.

Die Salzburger Polizei konnte nun die Verwüstung der Volksschule Gnigl vom vergangenen Oktober klären. Wie sich nun herausstellte, soll ein ehemaliger, inzwischen 19-jähriger Schüler gemeinsam mit seinem gleichaltrigen Freund die Sachbeschädigungen verübt haben. Wie berichtet zertrümmerten die Jugendlichen Klassenzimmer, rissen Feuerlöscher von der Wand, demolierten Computer mit Schraubenziehern und verwüsteten Ablagen. In eine Tür schlugen sie mit Kindersesseln ein großes Loch.

Geldnot war kein Motiv

Der Sachschaden soll laut Polizei 7000 Euro betragen. Auch eine geringe Menge Bargeld erbeuteten die Jugendlichen. Geldnot soll aber kein Motiv für die Tat gewesen sein. Die beiden 19-Jährigen gaben an, dass sie sich wegen einer starken Alkoholisierung kurzfristig zu dem Vandalenakt entschlossen hätten. Sie werden angezeigt.

Quelle: SN

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