Chronik

Verwunschen und versteckt: ehemaliger Fischweiher in Gneis

Die oft unbeachtete Idylle Schleienlacke verbirgt sich am Ende des Sternhofwegs, parallel zum Almkanal.

Seit 1962 heißt sie Schleienlacke, in alten Chroniken wird sie jedoch Schleinlacke genannt, darauf deutet auch die Schleinlackenstraße hin. Der Name verweist auf die (Gold-) Schleie, die in dem Gewässer gezüchtet wurde.

Der kleine Weiher befindet sich zwischen Gneis und Eichethofsiedlung, südlich des Sternhofweges. Das östliche Ufer gehört zum Morzger Eichetwald, das westliche Ufer grenzt teilweise an den Heinrich-Meder-Weg. Die Schleienlacke erstreckt sich in Richtung Nord-Südost, ist etwa 200 Meter lang, maximal 30 Meter breit und umfasst eine ...

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