Chronik

VHS-Pläne im Pongau und ein Kursteilnehmer aus Washington

Die Volkshochschule Salzburg plant zwei neue Standorte im Pongau. Trotz Lockdown und fehlender Kursteilnehmer kann die VHS-Direktorin der Pandemie auch etwas Positives abgewinnen: Teilnehmer aus anderen Städten und Ländern können an den Kursen teilnehmen, wie zuletzt ein Kulturinteressierter aus Washington.

Die Volkshochschule zieht in das Gebäude der alten Druckerei in Bischofshofen.  SN/vhs
Die Volkshochschule zieht in das Gebäude der alten Druckerei in Bischofshofen.

Die Volkshochschule Salzburg blickt auf ein Jahr mit leeren Kursräumen zurück. "Etwa 80 Prozent der Kurse mussten abgesagt werden", sagt Direktorin Nicole Slupetzky. In normalen Zeiten besuchen mehr als 40.000 Salzburger pro Jahr einen Volkshochschulkurs. An den digitalen Kursen und Workshops nahmen im Vorjahr 3000 Personen teil. Subventionen von Stadt und Land (je 150.000 Euro) halfen der Einrichtung vor allem über den ersten Lockdown.

Trotz der Ungewissheit, ab wann der Betrieb wieder in gewohnter Präsenz stattfinden kann, plant ...

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