Chronik

Auf einer Intensivstation in Salzburg: "Wir fürchten uns davor, Patienten selektieren zu müssen"

Die Arbeit auf der Intensivstation ist schweißtreibend. Es wächst auch die Sorge, dass die Plätze für Covid-Patienten knapp werden könnten.

Intensivpflegerin Marion De Tomaso kümmert sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen stundenlang in voller Schutzmontur um schwer erkrankte Covid-Patienten. SN/thomas sendlhofer
Intensivpflegerin Marion De Tomaso kümmert sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen stundenlang in voller Schutzmontur um schwer erkrankte Covid-Patienten.

"Passt? Okay?", fragt Marion De Tomaso ihren Kollegen Ole Gräßler. Er kontrolliert noch einmal, ob die Schutzausrüstung richtig sitzt. Die beiden arbeiten als Pflegekräfte auf einer ausschließlich für Covid-Patienten umfunktionierten Intensivstation des Salzburger Uniklinikums. Bevor das Personal direkten Kontakt mit den Erkrankten hat, ist es immer dieselbe aufwendige Prozedur. Zur FFP2-Schutzmaske, die ohnehin immer getragen wird, müssen noch zwei Lagen Gummihandschuhe, eine Haube, ein Mantel und eine Brille angelegt werden. Der Vorgang ist inzwischen Routine und nimmt nur wenige Minuten ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 06:43 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/video-auf-einer-intensivstation-in-salzburg-wir-fuerchten-uns-davor-patienten-selektieren-zu-muessen-95763553