Chronik

Die Jungen bringen den Älteren jetzt den Einkauf nach Hause

Abstand halten und trotzdem helfen - das ist das Ziel der Nachbarschaftshilfe von ÖH und Diakonie. Schon mehr als 300 Studenten stehen freiwillig für Besorgungen bereit.

"Auf diese Weise kann ich wenigstens helfen und nicht nur zu Hause herumsitzen", sagt Lisa Kieneswenger. Die 23-Jährige ist eine von rund 300 Studentinnen und Studenten, die sich jetzt in der Coronakrise für die Nachbarschaftshilfe der Diakonie engagieren.

"Wir greifen auf eine bestehende Infrastruktur zurück und konnten das Ganze deshalb sehr schnell auf die Beine stellen", schildert Max Volbers, der ÖH-Vorsitzende der Universität Mozarteum. Die Nachbarschaftshilfe der Diakonie ist nicht neu, aber bisher spielten die Studenten dort keine ...

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