Chronik

Nach Felssturz: Betonanker sollen das Stadtarchiv sichern

Bis Mitte Dezember werden Höhenarbeiter am Fuße des Kapuzinerbergs bohren, Betonanker und -plomben sowie Stahlnetze setzen.

Das Hämmern der Pressluftbohrer im Fels des Kapuzinerbergs ist ohrenbetäubend. Vier Höhenarbeiter der Firma Felbermayr hängen in den Gurten, sind über lange rote Seile gesichert. Jeder der Presslufthämmer wiegt an die 30 Kilogramm, die Spezialisten arbeiten stundenlang in luftiger Höhe.

"Ja, es ist eine herausfordernde Arbeit. Ein Fitnessstudio brauchen wir nicht mehr", sagt Gerold Eibl, der stellvertretende Bauleiter. Es gilt in den brüchigen Fels oberhalb des Stadtarchivs zahlreiche Löcher für künftige Betonanker zu bohren. "Eine Zufahrt mit einem ...

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