Chronik

Vom Rußbacherhof zum Dachsteinresort

Aus dem Rußbacherhof wurde das Aparthotel Dachsteinresort. Nach eineinhalb Jahren Umbauphase wird Anfang Dezember neu eröffnet.

Zum Berg mit dem klingenden Namen sind es Luftlinie knapp 17 Kilometer. Nah genug, um das örtliche Skigebiet nach dem Dachstein zu benennen - und seit heuer auch den größten Beherbergungsbetrieb Rußbachs. Nach rund eineinhalb Jahren Bauphase eröffnet der frühere Rußbacherhof am 7. Dezember neu. Bereits seit Anfang des Jahres firmiert das Haus unter dem Namen Dachsteinresort.

Der Teilbetrieb mit acht Apartments wurde schon zu Weihnachten 2017 aufgenommen. Nach einer weiteren Bauphase in diesem Jahr stehen ab Dezember rund 115 Betten in mehr als 20 Apartments zur Verfügung, die auch als Doppelzimmer genutzt werden können. Dazu kommt ein Wellnessbereich mit finnischer Sauna und Saunarium. Bereits im Juli wurde das öffentliche À-la-carte-Restaurant "DachsteinInn" im Erdgeschoß eröffnet - mit österreichischen Schmankerln, Fisch, italienischer Küche, Steaks und hausgemachten Mehlspeisen. "Die Sommer- und Wintersaison sind gut gelaufen. Der Sommer wird immer stärker", sagt Dachsteinresort-Geschäftsführer Gerhard Hörtenhuber.

22-jährige Abtenauerin als Geschäftsführerin

Neben dem Ehepaar Hörtenhuber ist es vor allem das Gesicht von Lisa Putz, das seit eineinhalb Monaten nicht mehr aus dem Dachsteinresort wegzudenken ist. Die 22-jährige Abtenauerin hat nicht nur die Rezeption über, sondern ist auch gewerberechtliche Geschäftsführerin. Sie absolvierte die Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin in Obertrum und arbeitete danach an mehreren Stationen im Gasteinertal, in Gosau und in ihrer Heimat Abtenau an der Rezeption. Zum sechsköpfigen Team des Dachsteinresorts stieß sie Anfang Oktober. "Ich konnte mich in der Nebensaison einarbeiten."

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