Chronik

Vor 30 Jahren arbeiteten die Wetterexperten noch mit handgeschriebenen Karten

Seit 1990 beobachtet die ZAMG von Nonntal aus das Wettergeschehen im Bundesland. In dieser Zeit passierten technische Quantensprünge - und Irrtümer, die die Telefone heiß laufen ließen.

Der Beruf von ZAMG-Leiter Bernhard Niedermoser hat sich massiv gewandelt. SN/APA/BARBARA GINDL
Der Beruf von ZAMG-Leiter Bernhard Niedermoser hat sich massiv gewandelt.

Über kaum etwas können sich Menschen so inbrünstig aufregen wie über falsche Wettervorhersagen. Am emotionalsten würden sich jene beschweren, die gar nicht wirklich von der Witterung abhängig seien, sagt Meteorologe Michael Butschek. "Aber wenn ein Seebesuch nicht wie geplant stattfinden kann, ist das oft ganz schlimm." Berufsgruppen, die dem Wetter tatsächlich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert seien, hätten deutlich mehr Verständnis, beispielsweise Landwirte. "Weil sie sich selbst mit der Materie beschäftigen und wissen, wie viele Faktoren beim Wetter mitspielen."

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 05:09 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/vor-30-jahren-arbeiteten-die-wetterexperten-noch-mit-handgeschriebenen-karten-92170081