Chronik

Wanderin stürzte in Bad Gastein in den Tod

Der tödliche Unfall ereignete sich offenbar beim Fotografieren.

Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.  SN/robert ratzer
Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Eine Wanderin ist am Sonntagvormittag in Bad Gastein im Pongau tödlich verunglückt. Laut Bergrettung haben Augenzeugen beobachtet, wie die Frau beim Fotografieren einen Schritt zu weit zurück in Richtung eines Abgrunds ging. Sie stürzte über eine 80 Meter hohe, nahezu senkrechte Wand und blieb regungslos in einem Bachbett liegen. Die Einsatzkräfte konnten nur mehr ihren Tod feststellen.

Der Unfall ereignete sich in Sportgastein an der alten Nassfeldstraße in der Nähe eines Kraftwerks und eines Wasserfalls. Sieben Bergretter der Ortsstelle Bad Gastein und ein Alpinpolizist, die sich zum Unfallort aufmachten, konnten der Verunglückten nicht mehr helfen. Sie wurde von einem Polizeihubschrauber geborgen. Ersten Informationen zufolge handelt es sich um eine Oberösterreicherin im Alter von Mitte 50.

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