Chronik

Was die neue Kurzparkzone im Süden Salzburgs gebracht hat

Ein interner Magistratsbericht zeigt, wie sich die Situation beidseits der Alpenstraße seit der Einführung der gebührenfreien Kurzparkzone verändert hat. Manche Langzeitparker stellen alle drei Stunden die Parkuhr nach.

Parkuhr einlegen und maximal drei Stunden stehen bleiben – das gilt in weiten Bereichen im Süden der Stadt Salzburg seit Juli.  SN/robert ratzer
Parkuhr einlegen und maximal drei Stunden stehen bleiben – das gilt in weiten Bereichen im Süden der Stadt Salzburg seit Juli.

Seit 2. Juli gilt beidseits der Alpenstraße bis zur Hellbrunner Brücke eine gebührenfreie Kurzparkzone. Das Parken ist zwar weiterhin gratis, allerdings ohne Ausnahmegenehmigung nur noch für drei Stunden erlaubt.

Die Stadt wollte mit dieser Maßnahme hauptsächlich die Pendler treffen, die ihr Auto tagsüber in den einzelnen Straßenzügen abstellen. Jetzt liegt der erste inoffizielle Bericht im Magistrat vor, welche Effekte die Ausdehnung der Kurzparkzone im Süden hat. Demzufolge habe sich die Parksituation grundlegend gewandelt, auch wenn die Anzahl der ...

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