Chronik

Weiblicher Krampus soll bei Gnigler Krampuslauf eine Zuseherin attackiert haben: Prozess

Wegen Körperverletzung in nicht alltäglichem Kontext musste sich am Freitag eine 22-jährige Tennengauerin am Bezirksgericht Salzburg verantworten. Der Prozess wurde vertagt.

Symbolbild.  SN/sn
Symbolbild.

Der Vorwurf gegen die 22-Jährige: Sie soll als weiblicher Krampus beim Gnigler Krampuslauf am 30. November 2019 eine 28-jährige Zuseherin misshandelt und dadurch verletzt haben. Konkret soll die "Krampusfrau" damals der 28-jährigen Zuseherin das Stirnband vom Kopf nach unten gezogen und ihr auf die Nase geschlagen haben.

Der Prozess wurde für Zeugenanhörungen auf den 8. Oktober vertagt. Rechtsanwalt Franz Essl, der Verteidiger der 22-Jährigen: "Meine Mandatin ist unschuldig. Sie wird vom Opfer zu Unrecht als Täterin verdächtigt; sie hat niemanden verletzt."

Quelle: SN

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