Chronik

Weniger Straftaten, dafür eine Flut an Klagen

Die Kriminalitätsrate im Pongau ist gesunken, so viele Fälle wie nie zuvor konnten aufgeklärt werden. Dafür ist der Aufwand an Bürokratie gestiegen.

V.l.: Polizeichef Josef Nothdurfter, Bezirkshauptmann Harald Wimmer und Roman Mair, Gruppenleiter für Polizei und Verkehr, informierten über die Sicherheitslage im Pongau. SN/sw/riedler
V.l.: Polizeichef Josef Nothdurfter, Bezirkshauptmann Harald Wimmer und Roman Mair, Gruppenleiter für Polizei und Verkehr, informierten über die Sicherheitslage im Pongau.

"Im Herbst war es die Unwetterproblematik", schildert Bezirkshauptmann Harald Wimmer eine enorm arbeitsintensive Zeit für seine Mitarbeiter, "und dann war es vor allem die Covid-19-Pandemie, die unseren 115 Mitarbeitern zahlreiche Überstunden bescherte."

Der Pongau galt mit 435 Erkrankungsfällen als der am meisten betroffene Bezirk, auch durch sieben Quarantäne-Gemeinden waren zahlreiche Bescheide auszustellen.

Auffallend ist und war die Flut an Anträgen, "etwa zur Mindestsicherung. Viele Väter haben auch eine Reduktion ihrer Unterhaltszahlungen beantragt. Sozialarbeiter waren zusätzlich mit ...

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