Chronik

Wenn Sternsinger zum "Mangelberuf" wird

War es früher noch völlig klar, dass Kinder und Jugendliche in den Tagen nach Weihnachten als Kaspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus zogen, wird die Suche nach Freiwilligen immer schwieriger. Manche Orte brauchen "königliche" Unterstützung aus Nachbargemeinden.

Noch funktioniert die Abdeckung mit Sternsingern in der Erzdiözese Salzburg prinzipiell gut, sagt Wolfgang Hammerschmid-Rücker von der Katholischen Jungschar. Die Dreikönigsaktion laufe gut, 7500 Kinder und Jugendliche spenden Stimmen und Zeit für den guten Zweck, ebenso wie 2500 Erwachsene, die vorbereiten und begleiten. "Lokal gibt es immer wieder kleine Engpässe, so dass einmal die Nachbarpfarre einspringen muss, damit die Dreikönigsaktion durchgezogen werden kann", erklärt Hammerschmid-Rücker. Eine Herausforderung seien kleine Gemeinden, in denen wenige Kinder leben. "In Lend mit seiner zweiklassigen ...

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