Chronik

Wetterbeobachter Horst Nöbl: "Heuer keine weißen Weihnachten"

Horst Nöbl aus Saalfelden hat seine Prognose für den kommenden Winter fertiggestellt. Es wird Schnee geben. Und es wird Tauwetter geben. Und es wird auch kalt sein. Halten die Zeitpunkte seiner Vorhersagen?

Horst Nöbl mit seinem Schneehöhenmesser. SN/anton kaindl
Horst Nöbl mit seinem Schneehöhenmesser.

Der Saalfeldner Horst Nöbl hat seine ebenso beliebte wie bei der Wissenschaft umstrittene Langzeitprognose für den kommenden Winter veröffentlicht. Sie basiert großteils auf Naturbeobachtungen und Jahresrhythmen.

Der November werde trüb, niederschlagsreich und kühl, sagt Nöbl. "Ende des Monats kann sich in höheren Lagen schon eine geschlossene Schneedecke bilden." Anfang Dezember könne das auch in den Pinzgauer Tälern, also auf rund 800 Metern Seehöhe, der Fall sein. Die Schneedecke dürfte zehn bis 20 Zentimeter Höhe erreichen. Mit weißen Weihnachten rechnet Nöbl heuer aber nicht. Denn nach den ersten Schneefällen werde es sehr warm. "Es folgt ein starkes Weihnachtstauwetter von Weihnachten bis Neujahr." Schon vor dem Heiligen Abend werde der ganze oder ein Großteil des Schnees wegschmelzen.

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