Chronik

Wie die Coronakrise die Salzburger Alltagsradfahrer einbremst

Zu Beginn des Lockdowns im März waren deutlich weniger Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Nach einer kurzen Phase der Normalisierung zeichnet sich jetzt wieder eine Entwicklung wie im Frühjahr ab. Warum das so ist, erklärt Mobilitätsforscher Martin Loidl.

Mit steigenden Infektionszahlen bricht der Radverkehr ein. SN/robert ratzer
Mit steigenden Infektionszahlen bricht der Radverkehr ein.

Salzburger fahren seit Beginn der Coronakrise im März seltener mit dem Fahrrad als im Jahr davor - vor allem im Berufsalltag. An Wochenenden hingegen boomt das Radfahren. Zu diesem Ergebnis kommt Geoinformatiker und Mobilitätsforscher Martin Loidl von der Universität Salzburg. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Bicycle Observatory" wurden die Veränderungen, die die Pandemie mit sich gebracht hat, analysiert.

Zu Beginn des Lockdowns Mitte März ist die Zahl der fahrradfahrenden Menschen in der Stadt Salzburg schlagartig in den Keller gerutscht. ...

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