Chronik

Wolfsalarm: Ruf nach "viel schnellerem DNA-Nachweis"

Trotz einer neuen Verordnung sind die bürokratischen Hürden bis zur "Entnahme" weiterhin hoch. Klaus Vitzthum, Obmann der Bezirksbauernkammer Pinzgau, dauert die DNA-Analyse zu lang.

 SN/sw/pixabay

Drei gerissene Schafe wurden am 10. August auf einer Hochweide bei Obermayrberg in Lofer - nahe der Grenze zu Deutschland - entdeckt. Es war die bisher letzte bestätigte Wolfsmeldung im Pinzgau. "Und dieser Wolf ist sicher längst weitergezogen", sagt der Unkener Klaus Vitzthum, Obmann der Bezirksbauernkammer.

Im Juni war die Aufregung groß, als in Rauris über 50 Schafe gerissen wurden. Fast zeitgleich waren auch in Uttendorf und Mittersill Vorfälle bekannt geworden. Die Landesregierung einigte sich im Juli schließlich ...

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