Chronik

Zu viel Rotwild im Wald: Jäger in Salzburg sind gefordert

Das Land Salzburg erklärte Jagdreviere zwischen Fuschl und Strobl zu Maßnahmengebiet: Hirsche werden geschossen, Ruhezonen eingerichtet.

Wenn Rotwild die angebotenen Futterstellen nicht annimmt, gibt es Schäden in den Wäldern. SN/christian sprenger
Wenn Rotwild die angebotenen Futterstellen nicht annimmt, gibt es Schäden in den Wäldern.

"Diese Verordnung erklärt Jagdgebiete in der Wildregion 10.4 (Strobl - St. Gilgen - Schafberg - Fuschl) betreffend die Wildart Rotwild (Cervus elaphus) zu einem Maßnahmengebiet. Ziel der im Maßnahmengebiet vorgesehenen jagdbetrieblichen, wildökologischen und forstbetrieblichen Maßnahmen ist eine Reduktion des Rotwildbestandes und die Erreichung einer weitgehend rotwildfreien Zone innerhalb der Gemeindejagd Strobl (Jagdgebietsnummer 3024) in den Wintermonaten zur Vermeidung weiterer Schälschäden am Waldbestand." So sieht es nun jene Verordnung des Landes Salzburg vor, die in Absprache mit der Salzburger Jägerschaft formuliert ...

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