Chronik

Zweiter Coronapatient aus Frankreich von Salzburg rücküberstellt

Nach vier Wochen Behandlung im Uniklinikum Salzburg konnte ein 77-jähriger Mann in die Heimat zurückgeflogen werden - mit einem Ambulanzjet. Der dritte Patient aus Frankreich muss nach wie vor auf der Intensivstation beatmet werden.

Drei französische Patienten hat das Uniklinikum Salzburg am Abend des 1. April aufgenommen. Die Patienten wurden mit einem Militärhubschrauber bzw. einem Rettungshelikopter aus der Moselregion nach Salzburg gebracht. Vor zwei Wochen konnte einer der Männer (68) bereits in seine Heimat zurückgeflogen werden. Am Dienstag kehrte der zweite Patienten nach Frankreich zurück.

Das Ziel war der Flughafen Metz-Nancy-Lothringen

Der 77-jährige Mann sei am Montag von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt worden, hieß es am Dienstagfrüh im Uniklinikum Salzburg. Es gehe ihm soweit gut, sodass sein Rücktransport vorbereitet werden könne. Am Dienstag um 13.20 Uhr war es dann soweit: Der Ambulanzjet (Learjet 45) hob in Richtung Frankreich ab. Das Ziel war der Flughafen Metz-Nancy-Lothringen.

Der dritte Patient aus Frankreich liegt noch auf der Intensivstation

Der dritte Patient (67) aus Frankreich wird weiter auf der Intensivstation des Uniklinikums beatmet. Aktuell werden 73 Patienten im Covid-Haus behandelt - zehn davon auf der Intensivstation.

Quelle: SN

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