Chronik

Zwölferhornbahn: Juristischer Streit dauert noch an

Enteignungsverfahren am Donnerstag wurde nach fünf Stunden ohne Spruch beendet. Ein Bescheid soll schriftlich erfolgen.

 SN/berthold schmid

Noch fährt die 1957 errichtete Zwölferhornseilbahn in St. Gilgen als Nostalgiebahn, in absehbarer Zeit soll sie von einer modernen Einseil-Umlaufbahn sowie moderner Tal- und Bergstation samt Restaurant und Terrasse ersetzt werden. Gekauft hat sie der Tiroler Mario Stedile-Foradori, Vorstand der Arlberger Bergbahnen. Doch zwei Grundanrainer stemmen sich nach wie vor gegen den Neubau, obwohl ein positiver Baubescheid vorliegt. Die Seilbahngesellschaft fordert von diesen beiden Anrainern ein Überfahrtsrecht - die Einräumung einer Dienstbarkeit. Am Donnerstag verhandelten Vertreter des Ministeriums mit den ...

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