Chronik

Zwölfjähriger fühlte sich wie ein Obuslenker

Sein Traumberuf: Obusfahrer. Felix Renz (12) durfte am Freitag bei einer Sonderfahrt durch die Stadt Salzburg neugierige Fragen an Lenker stellen.

Erst wurde der Bus noch für die Rundfahrt gewaschen, danach hieß es: Bitte einsteigen! An der Seite von Markus Perberschlager, Chef der Obus-Leitstelle bei der Salzburg AG, durfte der zwölfjährige Felix Renz am Freitagnachmittag in der Obus-Remise in der Alpenstraße in der Stadt Salzburg in einem ganz neuen Bus Platz nehmen - ein Solaris-Modell im Metro-Style. Gerade einmal 31.440 Kilometer wurden mit dem Bus bisher gefahren, am Freitag kamen ein paar weitere hinzu. Zunächst durfte der Gymnasiast auf Einladung der Salzburg AG aber erst einmal den Fahrersitz testen. "Mein Traumberuf ist Obusfahrer", sagte er und fühlte sich, mit den Händen am großen Lenkrad, sichtlich wohl. Wie es zu dem Berufswunsch komme? "Ich bin früher mit meiner Oma schon immer sehr viel Bus gefahren", erzählte er. "Die Herausforderung, mit einem so großen Fahrzeug durch die schmalen Kurven Salzburgs zu fahren, fasziniert mich."

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